Ein Lächeln ist unbezahlbar - ZAHNERSATZ manchmal auch.

Viele Menschen kommen im Laufe ihres Lebens in die Lage, dass sie einen Zahnersatz brauchen. Der Zahnarzt schreibt einen Behandlungs- und Kostenplan – und der Patient reibt sich fassungslos die Augen. Denn in den meisten Fällen wird die Behandlung richtig teuer.

Durch viele Reformen sind die Kassenleistungen für Zahnersatz inzwischen auf ein Minimum geschrumpft. Bezahlt werden den Patienten nur noch einfache, „medizinisch ausreichende“ Materialien und Behandlungsmethoden. Einfach und zweckmäßig sozusagen. Ästhetik und das medizinisch Sinnvollere spielen beim gesetzlichen Versicherungsschutz keine Rolle mehr.

Ein nach allen Regeln der Ästhetik und der zahnärztlichen Heilkunst ersetzter oder reparierter Zahn kann durchaus bis zu 1.800 Euro kosten.

 

Und weil die Bürger wissen, wie gering die Ersattung der gesetzlichen Krankenkassen bei Zahnersatzmaßnahmen sind, haben inzwischen mehr als 17 Millionen Deutsche eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen.


Gesetzliche Krankenkasse zahlen nur die Grundversorgung

Seit die gesetzlichen Krankenkassen ihren Leistungsrahmen immer mehr kürzen, bezahlen sie nur noch Behandlungen, die zur medizinischen Grundversorgung des Patienten gehören. Die Behandlung, mit der ein fehlender Zahn ersetzt wird, gehört schon seit Längerem nicht mehr dazu. Man kann allenfalls mit der Erstattung eines geringen Anteils der Kosten rechnen. Ohne Zahnzusatzversicherung muss der Patient den größten Teil der Rechnung selbst bezahlen – und das kann ins Geld gehen.

 

Ein großer Mehrwert für Arbeitnehmer

Die betriebliche Krankenversicherung ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Mit ihr übernimmt er die Verantwortung für eine umfassende Gesundheitsversorgung seiner Angestellten. Diese Extra-Zuwendung ist für sie ein Geschenk, das viel mehr wert ist als eine Gehaltserhöhung. Sie erspart ihnen hohe Vorsorge- und Behandlungskosten und stabilisiert ihren sozialen Status. Weil auch die Familienangehörigen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die betriebliche Krankenversicherung aufgenommen werden können, ist ihre ganze Familie vor hohen Arztkosten geschützt.

Diese umfassende Versorgung wirkt sich ausgesprochen positiv auf die Gesundheit und auf die Zufriedenheit der Belegschaft eines Unternehmens aus. Die Angestellten empfinden das Engagement ihres Arbeitgebers als besondere Anerkennung und würdigen sie durch Loyalität und besondere Leistungsbereitschaft. Davon profitiert das Unternehmen mehrfach. Untersuchungen zeigen, dass in Betrieben mit betrieblicher Krankenversicherung der Krankenstand unterdurchschnittlich niedrig und die Produktivität überdurchschnittlich hoch ist.

ZAHNERHALT - mehr LÄCHELN für weniger Zuzahlung

Auch Zahnerhalt kann teuer werden

Das deutsche Gesundheitssystem macht es jedem möglich, zahnärztliche Hilfe zu erhalten, wenn er sie nötig hat.

Zahnschmerzen kommen gern aus heiterem Himmel – kein Problem: die gesetzliche Krankenkasse bezahlt den Besuch beim Zahnarzt.

 

Anders sieht es allerdings aus, wenn es darum geht, Zahnerkrankungen, zum Beispiel durch eine professionelle Zahnreinigung, wirksam vorzubeugen. In diesem Fall fühlen sich die meisten gesetzlichen Krankenkassen allenfalls für einen Bruchteil der Kosten zuständig.

 

Auch für Inlays, Kunststofffüllungen oder eine notwendige private Wurzelbehandlung außerhalb der kassenrichtlinien bleibt dem Kassenpatienten ein hoher Eigenanteil.


Gesunde Zähne dank dem Arbeitgeber

Gerade weil die betriebliche Krankenversicherung durch den Arbeitgeber auch Zahnerhaltmaßnahmen einschließen kann, ist sie sehr beliebt. Ihr Zuspruch wächst sogar bei Deutschlands Arbeitnehmern und Arbeitgebern, denn sie bietet beiden Seiten ein erhebliches Maß an gesundheitlicher und wirtschaftlicher Sicherheit.

Arbeitnehmern nimmt sie die Sorge, eigene Rücklagen für gesundheitliche Sonderausgaben zu bilden, die sie sonst womöglich so lange vor sich herschieben würden, bis es zu spät wäre. Und jedermann weiß, dass Zahnbehandlungen sehr teuer werden können.

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