Auf Vorsorgeuntersuchungen verzichten, weil die Kasse nicht zahlt? Das ist keine Lösung!

"Je eher desto gesünder" könnte auch Ihr Firmenmotto lauten, denn durch gezielte Vorsorge können Krankheiten früher erkannt und besser geheilt werden. AOK, Barmer, DAK & Co zahlen jedoch meist nur für die Vorsorge zu den „gesetzlich eingeführten Programme“.

Immerhin ist das eine medizinische Basis, aber was die Kassenvorsorge leistet, das ist eher begrenzt. Zum Beispiel nach Alter oder beim Zeitintervall für wiederholte Checkups.
Umfangreiche Vorsorge-Checks für Schwangere, wie Sonographie und Triple-Test werden von den gesetzlichen Krankenversicherungen nicht unterstützt.
Auch allgemeine Vorsorge wie der kleine und große Gesundheitscheck, Lungen- und Hirnleistungs-Check oder die Osteoporose-, Schilddrüsen-, Glaukom- und Schlaganfallvorsorge werden von den gesetzlichen Kassen nur in Ausnahmefällen erstattet. Das gilt leider auch für umfassende moderne Krebsvorsorgemaßnahmen beim Gynäkologen und Urologen auf IGeL-Basi.

SCHLAGANFALL-VORSORGE - Ein Schlaganfall muß nicht sein

Die beste Schlaganfall-Vorsorge ist eine gesunde Lebensweise

Es stimmt zwar, dass unser Leben von Anfang an lebensgefährlich ist. Aber jeder Mensch kann doch sehr viel tun, um gesund zu bleiben und eine aktive Schlaganfall-Vorsorge zu betreiben, selbst wenn der Kreislauf gelegentlich Probleme macht. Die beste Prävention gegen einen Schlaganfall sind gute Vorbeugemaßnahmen gegen Gefäßerkrankungen:

  • Gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, pflanzlichen Fetten – zum Beispiel Olivenöl – und möglichst zweimal pro Woche frischer Seefisch

  • Wenig gesättigte Fettsäuren (zum Beispiel in fettem Fleisch und fetter Wurst, in Chips, Schokolade etc.), denn sie machen den Stoffwechsel träge

  • Wenig Zucker, um zu vermeiden, dass die Blutgefäße verstopft werden und eine effektive Schlaganfall-Vorsorge zu betreiben.

  • Genügend Flüssigkeit trinken, am besten Wasser oder Tee

  • Möglichst wenig Alkohol trinken und aufs Rauchen verzichten

  • Viel Bewegung, möglichst an der frischen Luft, und dabei maßvoll die Ausdauer trainieren

  • Übergewicht abbauen

  • Stress vermeiden. Er belastet den gesamten Organismus, vor allem den Blutkreislauf,

  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen – dank der Privatversicherung durch den Chef zum Nulltarif

 

Gesünder leben durch gezielte Vorsorge.

Durch eine gesunde Lebensweise kann man sich gegen viele Krankheiten absichern. Wenn jedoch bereits ein konkretes Krankheitsrisiko vorliegt, ist es ratsam, regelmäßig zu Routineuntersuchungen zum Arzt zu gehen. Beispielsweise, um eine gezielte Schlaganfall-Vorsorge sicherzustellen. Angestellte, für die ihr Chef eine betriebliche Krankenversicherung mit ent-sprechendem Leistungstarif abgeschlossen hat, sind ohne zusätzliche Kosten gegen das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, abgesichert. Wer noch nicht in dieser glücklichen Situation ist, sollte seinen Chef darauf ansprechen. Wer jedoch noch weitere Informationen zum Thema Schlaganfall-Vorsorge sucht, der kann sich unter https://www.schlaganfall-hilfe.de/vorsorge weiter aufklären lassen.

 

Umfassende Gesundheits- und Schlaganfall-Vorsorge vom Chef

Als Gruppenversicherung kann eine betriebliche Krankenversicherung zu besonders günstigen Konditionen wesentlich bessere Leistungen anbieten als ein Einzelvertrag. Sie schließt Versorgungslücken der gesetzlichen Krankenkasse und deckt vielfach auch spezielle Risiken ab, zum Beispiel die Vorsorgeuntersuchungen, um eine erbliche Neigung zu Schlaganfällen frühzeitig aufzudecken. Schon ab fünf versicherten Personen kommen alle Mitarbeiter ohne vorherige Gesundheitsprüfung in den Genuss der besonderen Vorteile. Auch alle Vorerkrankungen sind mitversichert. Bei vielen Versicherungsangeboten können sogar die Familienangehörigen der Mitarbeiter mit in die Gruppenversicherung aufgenommen werden.

GLAUKOM-VORSORGE - denn das Augenlicht ist heilig

Die beste Vorsorge für gutes Sehen

Eine gesunde Lebensweise ist die beste Vorsorge gegen Krankheit. Leider kann sie nicht verhindern, dass manche Menschen dennoch erkranken.

So ist zum Beispiel bis heute nicht endgültig geklärt, welche Ursachen dafür verantwortlich sind, dass ein Glaukom im Auge entsteht.

 

Selbst wenn man alle Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmt, die von der Krankenkasse bezahlt werden, ist man nicht vollkommen dagegen gefeit. Aber man kann zumindest die Wahrscheinlichkeit, zu erkranken, denkbar gering halten. Wenn bereits ein konkretes Krankheitsrisiko vorliegt, ist es ratsam, regelmäßig zu Routineuntersuchungen zum Augenarzt zu gehen und eine Glaukom-Vorsorge aktiv zu betreiben. Leider bezahlt die gesetzliche Krankenkasse nur bei einem konkreten Verdacht auf ein Glaukom die nötigen Untersuchungen.


Gezielte Vorsorge ist Privatsache

Ab dem vierzigsten Lebensjahr ist es sinnvoll, im Abstand von einem bis zwei Jahren eine Untersuchung zur Früherkennung einer Glaukom-Erkrankung vornehmen zu lassen und die Vorteile einer Glaukom-Vorsorge zu nutzen. Die Kosten dafür sind nicht von der gesetzlichen Krankenkasse gedeckt. Selbst eine private Zusatzversicherung ist keine Garantie dafür, dass man die Kosten erstattet bekommt. Man muss schon genau hinsehen, welche Vorsorgemaßnahmen ihr Leistungsrahmen beinhaltet und welche nicht. Eine betriebliche Krankenversicherung, die auch eine Glaukom-Vorsorge mit einschließt, gibt hier die nötige Sicherheit. Doch sie hat ihren Preis, und der übersteigt oft das Budget eines Normalverdieners. Einen idealen Ausweg kann hier der Arbeitgeber bieten, indem er für seine Mitarbeiter eine betriebliche Krankenversicherung abschließt. Diese betriebliche Zusatzversicherung mit entsprechendem Leistungsbaustein macht es seinen Angestellten möglich, sich als Privatpatient auch gegen das Risiko, an einem Glaukom zu erkranken, regelmäßig Vorsorge zu betreiben, ohne dass zusätzliche Kosten für sie entstehen.

HAUTKREBS-VORSORGE - weil die Haut unser größtes Organ ist

Die Sonne hat auch Schattenseiten

Die menschliche Haut ist sensibel. Starke Sonnenbestrahlung setzt ihr zu und kann schlimme Schäden anrichten. Wer dazu neigt, schnell einen Sonnenbrand zu bekommen, sollte vorsichtig sein und sich möglichst nicht lange und schon gar nicht ungeschützt in der Sonne aufhalten. Je heller der Hauttyp eines Menschen ist, umso größer ist das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Wenn Hautkrebs in einem frühen Stadium entdeckt wird, sind die Heilungschancen groß.

Unabhängig davon, ob ein konkretes Krankheitsrisiko vorliegt oder nicht, ist eine regelmäßige Untersuchung zur Hautkrebsvorsorge sehr zu empfehlen. In der Regel werden von den gesetzlichen Krankenkassen ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Untersuchungen zur Früherkennung von Hautkrebs durch den Hautarzt bezahlt. Wer diese Untersuchung öfter vornehmen lassen möchte, und keine entsprechende Zusatzversicherung hat, muss diese selbst bezahlen.


Je früher Hautkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen

Da es gerade bei Hautkrebs-Erkrankungen wichtig ist, dass sie möglichst früh entdeckt werden, kann der Zwei-Jahres-Abstand zwischen den Vorsorgeuntersuchungen zu lang sein. Wer Wert auf häufigere Untersuchungen legt, sollte seinen Arbeitgeber auf eine betriebliche Krankenversicherung anzusprechen. Mit dieser Zusatzversicherung durch den Chef ist es möglich, die Vorsorge gegen Hautkrebs öfter durchführen lassen, ohne selbst dafür bezahlen zu müssen. Der Bonus durch eine betriebliche Krankenversicherung kommt dem Status eines Privatpatienten gleich, somit werden Kosten für jede Hautuntersuchung von ihr übernommen.

 

Medizinische Vorsorge wird teuer

Die gesetzliche Krankenversicherung gibt allen Menschen in Deutschland die Möglichkeit, eine medizinische Grundversorgung in Anspruch zu nehmen, ohne dass für sie Kosten entstehen. Das bedeutet, dass jedermann ärztliche Hilfe erhält, wenn er sie braucht. Doch alles, was über das notwendige Maß der Versorgung hinausgeht, bleibt beim Patienten hängen. Für diese Kosten muss er selbst aufkommen.

GYNÄKOLOGISCHER ULTRASCHALL - weil Vorsorge Ihr Leben retten kann

Beim Besuch in der Praxis ihres Gynäkologen sehen sich Patientinnen häufig mit Fragen zum Umfang ihrer Vorsorgeuntersuchung konfrontiert, die sie ratlos machen. Ist es sinnvoll, auf eigene Kosten eine gynäkologische Ultraschall-Untersuchung vornehmen zu lassen oder nicht? Kaum eine Frau ist über den Nutzen dieser Untersuchung genügend informiert, um diese Entscheidung aus dem Stand fällen zu können, zumal die damit entstehenden Kosten auf IGeL-Basis von der Patientin privat zu übernehmen sind.

 Die Wahrscheinlichkeit, eine Veränderung in der Gebärmutter per Ultraschall festzustellen, ist natürlich größer als durch die Untersuchung des Zellgewebes allein. Oft kann der Arzt sogar schon auf der Stelle sehen, ob Handlungsbedarf besteht oder nicht.

Um schon bei der gynäkologischen Untersuchung eine Einschätzung ihres körperlichen Befundes zu erhalten, ist das Ultraschall-Ergebnis zumindest ein erster Anhaltspunkt für die Patientin. Und je früher eine eventuelle Erkrankung bei ihr entdeckt würde, umso größer wären ihre Heilungschancen.


Umfassender Schutz durch den Chef

Die zusätzlichen Kosten für eine Ultraschall-Untersuchung beim Frauenarzt kann man vermeiden – mit einer betrieblichen Krankenversicherung vom Arbeitgeber. Ihr Leistungsangebot schützt vor Extrakosten für medizinische Behandlungen, selbst wenn diese richtig teuer sind. Dazu gehören selbstverständlich auch die Kosten für gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen für Frauen inklusive Ultraschall-Befund. Eine betriebliche Krankenversicherung ist somit gerade für Frauen ein attraktiver Mehrwert, denn durch sie genießen sie beim Arzt den Status von Privatpatientinnen mit Anspruch auf erheblich bessere Leistungen.

 

Die Ehefrau und Tochter wird mitversichert

Ein besonderes Plus für die Versicherten ist, dass auch ihre Familienangehörigen mit in die betriebliche Krankenversicherung aufgenommen werden können. Damit ist eine ganze Reihe weiterer Risiken z.B. für Ehefrauen und Töchter mit einem Streich aus der Welt geschafft.

BRUSTKREBS-VORSORGE - weil Früherkennung Heilung bedeuten kann

Feste Termine zur Früherkennung

Er gehört bei vielen Frauen zu den festen Terminen, die sie regelmäßig wahrnehmen: Der Besuch beim Gynäkologen. Die Untersuchung dient der medizinischen Vorsorge, um Krankheiten zu vermeiden oder sie gegebenenfalls möglichst früh zu stoppen. Da die Häufigkeit von Brustkrebs in Deutschland relativ hoch ist – fast jede zehnte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens daran – ist die Prävention gegen Brustkrebs ein wichtiger Bestandteil der Untersuchung beim Frauenarzt.

 

Regelmäßige Untersuchungen schützen

Die Heilungsaussichten sind gut. Und je früher eine Gewebeveränderung festgestellt wird, umso leichter ist es, zu verhindern, dass  ein Tumor entsteht. Daher ist es sinnvoll, wenn eine Frau ihre Brust regelmäßig abtastet, um festzustellen, ob sich dort Veränderungen zeigen. Wann immer ihr dabei etwas Ungewöhnliches auffällt, sollte sie ihren Gynäkologen zu Rate ziehen, damit er feststellen kann, ob ein weiterer Handlungsbedarf besteht oder nicht.

 


Moderne Medizin schafft Klarheit

Die Untersuchung zur Klärung, ob ein Symptom eine Erkrankung vermuten lässt oder nicht, wird von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Bei einer gynäkologischen Vorsorge-Untersuchung fallen jedoch nur bestimmte ärztliche Maßnahmen in den Leistungsrahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. Viele wirksame Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs gehören nicht dazu und müssen gegebenenfalls von der Patientin selbst bezahlt werden. Dabei bieten einige von ihnen die Chance, auf der Stelle zu klären, ob weitere Untersuchungen nötig sind oder nicht. Allein das Gefühl, dass damit ein Stück Unsicherheit aus der Welt geschafft ist, ist vielen Frauen die Ausgabe für diese Untersuchung wert.

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass auch diese individuellen Gesundheitsleistungen von einer Krankenversicherung bezahlt werden. Alles, was man dafür braucht, ist ein kooperativer Arbeitgeber.

 

Optimale Gesundheitsvorsorge – vom Chef gesponsert

Mit einer betrieblichen Krankenversicherung kann jeder Arbeitgeber dafür sorgen, dass seine Mitarbeiterin die bestmögliche medizinische Versorgung erhält. Ihr umfangreiches Leistungsangebot schließt die meisten Vorsorge- und Heilverfahren mit ein, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht getragen werden. Damit kann jede Frau schon bei der Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs erfahren, ob bei ihr weitere Maßnahmen nötig sind oder nicht. Das kann vor allem, wenn in der Familie ein Brustkrebs-Risiko besteht, eine enorme Entlastung sein.

Das Gefühl, rundum gesund zu sein, befreit und wirkt sich auch im Beruf positiv aus. Darum kann ein Chef nur gewinnen, wenn er seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine betriebliche Krankenversicherung spendiert. Diese Zusatzleistung ist ein Mehrwert, der einer Gehaltserhöhung gleich kommt, denn er befördert die bedachten Personen in den Status von Privatversicherten. Damit öffnen sich ihnen in allen medizinischen Einrichtungen die Türen zu bevorzugten Vorsorge- und Therapiemöglichkeiten, die für gesetzlich Versicherte nur gegen hohe Mehrkosten zugänglich wären.

 

DARMKREBS-VORSORGE - weil es Ihr Leben retten kann

Früherkennung gibt Sicherheit

Ab dem 50. Lebensjahr hat in Deutschland jeder die Möglichkeit, auf Kosten seiner gesetzlichen Krankenkasse einen Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl vornehmen lassen. Dieser Test zeigt an, ob die Gefahr einer Darmkrebs-Erkrankung besteht. Im Ernstfall deutet er darauf hin, dass weitere Untersuchungen vorgenommen werden müssen, um die Ursache der Blutung zu klären. In den meisten Fällen stellt sich der Verdacht als unbegründet heraus. Nur bei wenigen Personen mit positivem Testergebnis wird tatsächlich ein Tumor festgestellt. Da eine Darmkrebs-Erkrankung im Frühstadium meistens keinerlei Beschwerden verursacht, ist diese Methode die zuverlässigste Möglichkeit, mit guten Erfolgsaussichten gegen einen entstehenden Tumor vorzugehen. Erst ab dem 55. Lebensjahr bezahlt die gesetzliche Krankenkasse eine Darmspiegelung, die man nach mindestens zwei Jahren kostenfrei wiederholen kann.


Die Krankenkasse bezahlt die Standard-Vorsorge

Leider ist die Zahl derer, die an Darmkrebs erkranken, weil sie diese Vorsorge nicht wahr-genommen haben, noch immer viel zu hoch. Vor allem bei Risikogruppen, zum Beispiel Menschen, in deren Familie Darmkrebs schon häufiger aufgetreten ist, sollten die Vorsorge-Untersuchungen schon weitaus früher als erst mit 50 Jahren beginnen. Auch zusätzliche Untersuchungen sind unter Umständen angebracht, um jedes Risiko so weit wie möglich auszuschließen. Nicht alle werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, daher sollte sich jeder Betroffene ausführlich von seinem Arzt über ihren Nutzen aufklären lassen.

Die Sorge vor Kosten, die von der gesetzlichen Krankenkasse möglicherweise nicht getragen werden, ist kein Thema, wenn man einen fürsorglichen Arbeitgeber hat, der für seine Mitarbeiter eine betriebliche Krankenversicherung abgeschlossen hat.

 

Bestens abgesichert durch den Chef

Jeder Arbeitgeber hat die Möglichkeit, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch eine betriebliche Krankenversicherung die bestmögliche Gesundheitsvorsorge zukommen zu lassen. Diese Zusatzversicherung übernimmt die Kosten für alle Vorsorge- und Heilverfahren, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden. Damit wächst die Chance, dass bei ihnen der Ansatz einer möglichen Krebserkrankung schon zum denkbar frühesten Zeitpunkt entdeckt und unschädlich gemacht werden kann. Ein großes Glück – auch für den Arbeitgeber, denn ihm bleiben damit hohe Kosten erspart. Eine Krebs-Therapie ist langwierig, und er müsste in eine teure Stellvertretung für den Erkrankten investieren. Davor bewahrt ihn die vergleichsweise geringe Investition in eine betriebliche Krankenversicherung. Er erhält sie zum preisgünstigen Gruppentarif – und stattet mit ihr seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Privilegien einer Privatversicherung aus.

 

UROLOGISCHE-VORSORGE - Krebs im Frühstadium erkennen

Früherkennung hält gesund

Bereits ab Mitte 40 gilt für jeden Mann die Empfehlung, sich regelmäßig von einem Urologen untersuchen zu lassen. Die Entstehung von Prostata-Krebs verläuft zunächst unbemerkt. Sie verursacht im frühen Stadium keinerlei Beschwerden, darum kommt der Prävention durch Früherkennung eine hohe Bedeutung zu. Am besten mittels Blutentnahme, Ultraschall und PSA-Test. Wenn bei dieser Gelegenheit eine anormale Veränderung der Prostata festgestellt wird, kann der Arzt dosiert darauf einwirken, dass die Lebensqualität des Patienten bis ins hohe Alter erhalten bleibt. Diese IGeL-Leistungen sind für Männer unbedingt empfehlenswert.

Bei Frauen sind vor allem die Nieren gefährdet, dennoch werden Untersuchungen zur Früherkennung ernsthafter Erkrankungen der Nieren und der Harnwege nicht von der gesetzlichen Krankenkasse getragen. Entsprechend selten werden Untersuchungen zur Früherkennung vorgenommen. Diese Versorgungslücke kann nur durch eine Zusatzkrankenversicherung geschlossen werden.

 


Die Krankenkasse bezahlt nicht alles

Das soziale Netz in Deutschland gewährleistet die medizinische Grundversorgung aller Bundesbürger. Gesetzliche und private Krankenkassen stehen dafür gerade, dass jedermann ärztliche Hilfe erhält, wenn er sie braucht. Doch wenn es sich um Leistungen handelt, die über die medizinische Grundversorgung hinausgehen, muss der Patient die Kosten dafür selbst bezahlen. Zu diesen Leistungen gehören leider auch die Untersuchungen zur urologischen Vorsorge.
Die Ursache dafür liegt in der demografischen Entwicklung des Landes: Die Menschen werden immer älter, damit wächst zunehmend Zahl der Leistungsempfänger, während die Zahl der Einzahler gleich bleibt oder gar zurückgeht. Um unter diesen Bedingungen auch weiter-hin die medizinische Grundversorgung für alle gewährleisten zu können, müssen vor allem gesetzliche Krankenkassen ihren Leistungsumfang entsprechend einschränken. So ist es unvermeidbar, dass immer mehr Vorsorgeuntersuchungen aus ihrem Leistungsrahmen verschwinden und der Patient die Kosten dafür selbst tragen muss.

 

Cleverer Ausweg: Eine betriebliche Krankenversicherung

Wer sichergehen möchte, dass er medizinische Vorsorge-Untersuchungen und Therapien auch in Zukunft auf dem gewohnt hohen Niveau in Anspruch nehmen kann, sollte sich entsprechend absichern. Der cleverste Weg geht über eine betriebliche Krankenversicherung durch den Arbeitgeber. Mit ihr verhilft der Chef seinen Mitarbeitern in den privilegierten Status von Privatversicherten, mit dem sie in jedem Fall die optimale gesundheitliche Versorgung in Anspruch nehmen können. Dazu gehören selbstverständlich auch alle Untersuchungen zur urologischen Vorsorge. Das Gute an bKV-Vorsorgebausteinen: Viele Tarife erinnern automatisch durch wiederkehrende Gutschein- oder Schecksysteme an die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchungen. Das hat zur Folge, dass diese dann auch tatsächlich stattfinden.

 

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